„Tanze dein Leben – Tanze dich selbst“ war der Titel der Ausstellung im Neu-Ulmer Edwin-Scharff-Museum, die die Klasse 2a im März besucht hat.
Der zweite Teil der „Tanz“-Reihe beschäftigt sich mit der Entwicklung des Ausdruckstanzes als Kunstform in den Jahren 1918-1933. Wie kann man ein Gefühl mit dem Körper ausdrücken? Welche Art der Bewegung eignet sich, um die Ereignisse und Stimmungen (der damaligen) Zeit darzustellen? Die Künstler nutzten dazu oft Kostüme und Masken als Mittel der Verfremdung, der Irritation oder auch der Verallgemeinerung.


In einer Kinder-Führung durch die Ausstellung wurden den Kinder all diese damals neuen und revolutionären Ausdrucksmittel anschaulich und im Selber-Ausprobieren näher gebracht. Als krönender Abschluss durften alle in der Museumswerkstatt noch eine eigene Maske basteln, zu der sie sich auch einen eigenen Ausdruckstanz überlegen könnten – was einige auch gleich gemacht haben. Wie man sieht, standen dabei Tiere ganz oben in der Hitliste.




